Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung („Maskenpflicht“)? (akt. 30.06.2021, 18:00 Uhr)

 

Im Schulgebäude besteht an allen Schularten Maskenpflicht. Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske jedoch – unabhängig von der Inzidenz - abgenommen werden.

 

Am Sitz- bzw. Arbeitsplatz im Unterricht entfällt die Maskenpflicht aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte

 

·         an Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen (inkl. Schulvorbereitende Einrichtungen) bei stabilen Inzidenzen unter 50,

 

·         an weiterführenden und beruflichen Schulen bei stabilen Inzidenzen unter 25. Die örtlich zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann allerdings anordnen, dass die Ausnahme von der Maskenpflicht am Sitzplatz nur auf Personen Anwendung findet, die dreimal wöchentlich einen Testnachweis erbringen oder dreimal wöchentlich einen Selbsttest in der Schule vornehmen.  

 

Im Detail gilt:

 

·         Maskenpflicht im Unterricht: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und die sonstigen an Schulen tätigen Personen der Grundschule und der Grundschulstufen der Förderschule (einschließlich der schulvorbereitenden Einrichtungen) können im Klassenzimmer bzw. bei schulischen Ganztagesangeboten und Mittagsbetreuungen im Betreuungsraum nach Einnahme ihres Sitz- oder Arbeitsplatzes bei einer stabilen Inzidenz von unter 50 ihre Maske abnehmen. An allen weiteren Schularten und Jahrgangsstufen gilt dies bei einer stabilen Inzidenz unter 25, ggf. in Verbindung mit einem dritten Testnachweis (s. o.).

 

·         Maskenpflicht auf dem Schulgelände: An allen Schularten besteht für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler auf dem gesamten Schulgelände (einschl. Unterrichtsräume und Lehrerzimmer) die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (sog. „OP-Maske“). Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1-4 können zwar wie bisher die sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen. Das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken (sog. „OP-Maske“), die im Handel zunehmend auch in Kindergrößen erhältlich sind. Bitte achten Sie darauf, dass diese Masken bei Ihren Kindern korrekt sitzen. Die Maskenpflicht umfasst auch alle Räume und Begegnungsflächen im Schulgebäude (wie z. B. Unterrichtsräume, Fachräume, Lehrerzimmer, Turnhallen, Flure, Gänge, Treppenhäuser, im Sanitärbereich, beim Pausenverkauf, in der Mensa, während der Pausen und im Verwaltungsbereich). Sie gilt auch während schulischer Abschlussprüfungen. Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske abgenommen werden.

 

·         Zur Nahrungsaufnahme, insbesondere in den Pausenzeiten, können alle Personen ihre MNB abnehmen; Schülerinnen und Schüler müssen Tragepausen/Erholungsphasen gestattet werden.  Auch während einer effizienten Stoßlüftung des Klassen- bzw. Aufenthaltsraums können Schülerinnen und Schüler die MNB am Platz abnehmen.

 

·         FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.

 

·         Klarsichtmasken aus Kunststoff entsprechen, auch wenn sie eng anliegen, regelmäßig nicht den Vorgaben an eine MNB. Weitere Informationen u.a. zu Anforderungen an MNB können Sie den FAQs des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen.

 

·         Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Personen, für welche aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer MNB nicht möglich oder unzumutbar ist oder für welche das Abnehmen der MNB zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Weiterhin besteht auf Grundlage der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Verpflichtung eine MNB zu tragen nicht für Kinder bis zu deren sechsten Geburtstag. Schülerinnen und Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind, nehmen weiterhin am Präsenzunterricht teil.

 

·         Das Risiko, eine andere Person über eine Tröpfcheninfektion anzustecken, kann durch das Tragen einer MNB verringert werden (Fremdschutz). Daher darf das Tragen einer MNB, eines MNS oder einer FFP2-Maske (ohne Ventil) auch außerhalb der Orte mit Maskenpflicht nicht untersagt werden. Auch beim Tragen einer MNB ist unbedingt darauf zu achten, dass die vorgegebenen Hygienevorschriften eingehalten werden.

 

 


Dienstbesprechungen bei den Klassenlehrkräften zum Thema "Durchführung der Selbsttests bei Schülern" 

Ein Lob und ein Danke an alle Schülerinnen und Schüler, die von Anfang an sich selbst testeten und darin kein Problem sahen! So gehen WIR gemeinsam STARK und GESUND durch die Corona-Krise! 

Informationen zu den Selbsttests

Download
09.04.2021 _ Anlage Merkblatt Selbsttest
Adobe Acrobat Dokument 485.5 KB

Informationen zum Unterrichtsbetrieb ab dem 15. März:

Download
Anlage GS Merkblatt Eltern.pdf
Adobe Acrobat Dokument 587.3 KB
Download
M an Eltern_Unterrichtsbetrieb ab dem 15
Adobe Acrobat Dokument 195.7 KB

Wie geht es an den bayerischen Schulen weiter?

Diese Frage beschäftigt derzeit verständlicherweise Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen im Freistaat. 

Am 11.02.2021 hat sich der Ministerrat über die Maßnahmen zum Infektionsschutz in Bayern ab dem 15. Februar beraten.

Für den Schulbereich wurde dabei u. a. beschlossen, dass ab dem 22. Februar 2021 die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen, bestimmte Jahrgangsstufen der Förderschulen sowie alle Abschlussklassen in den Wechsel- oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurückkehren, während die übrigen Jahrgangsstufen im Distanzunterricht verbleiben. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Inzidenzwert unter 100, im Landkreis Regen liegt der Inzidenzwert am 12. 02.2021 bei 155.

Zudem sind weitere Maßnahmen zur Verstärkung des Infektionsschutzes an den Schulen geplant.

Die Beschlüsse müssen nun noch im Detail innerhalb der Staatsregierung abgestimmt und rechtlich geregelt werden. Darüber hinaus erfolgt noch eine Beratung im bayerischen Landtag am Freitag, den 12. Februar. 

Der Unterrichtsbetrieb wird in der bisherigen Form fortgesetzt  Auch die Notbetreuung findet weiter unter den bisherigen Rahmenbedingungen statt.

Sobald die Detailabstimmungen zum Unterrichtsbetrieb ab dem 22. Februar abgeschlossen sind, erhalten Sie genauere Informationen.

Aktuelles Hygiene- und Sicherheitskonzept

Version vom 11.02.2021

Download
Hygiene- und Sicherheitskonzept am SFZ V
Microsoft Word Dokument 84.8 KB

Informationen zum Distanzunterricht bzw. zur Notbetreuung für Februar 2021

Download
M an Eltern_Verlängerung des Distanzunt
Adobe Acrobat Dokument 194.4 KB

Informationen zum Distanzunterricht bzw. zur Notbetreuung für Januar 2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtige,

aufgrund der aktuellen hohen Infektionszahlen im Zuge der Corona-Pandemie kann nach den Weihnachtsferien kein Präsenzunterricht in den Schulen stattfinden. Daher startet der Unterricht am 11.01.2020 mit Distanzunterricht. Bis voraussichtlich 29.01.2021 findet für alle Schülerinnen und Schüler bayernweit Home Schooling statt. 

Die Klassenleitungen werden Sie umgehend über die Organisationsform des Distanzunterrichts per E-Mail (Elternnachricht.de) informieren. Sie erhalten einen Online-Stundenplan und weitere notwendige Arbeitshilfen. 

Auch die Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) sind von der Maßnahme betroffen. 

Es werden in regelmäßigen Abständen- je nach Klassenstufe- Videokonferenzen mit ihren Kindern stattfinden. Diese werden wieder über E- Mail rechtzeitig angekündigt, auch erhalten Sie den Zugangslink. Die Klassenleitungen werden mit Ihnen und Ihrem Kind regelmäßig in Kontakt stehen, um Sie in dieser schweren Zeit während des „Lernen zuhause“ zu unterstützen.    

Im Falle einer Erkrankung Ihres Kindes während des Distanzunterrichts wenden Sie sich bitte umgehend an die Schule und teilen uns dies mit. 

Bei Fragen oder auftretenden Problemen helfen wir gerne weiter. Bitte nehmen Sie mit der Klassenleitung oder Schulleitung den Kontakt auf!  

Weitere Arbeits- und Übungsphasen erhalten die Schülerinnen und Schüler von ihrem Klassenleiter. Es werden auch wieder Lernpakete versendet. 

 

Vom 11.01. bis 29.01.2021 werden wieder Notbetreuungsgruppen für alle Jahrgangsstufen und die SVE zu den regulären Unterrichtszeiten 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder gegebenenfalls bis 15.15 Uhr installiert. 

Eine Anmeldung ist dringend erforderlich.  Bei erkrankten Kindern gilt weiterhin die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden. Beachten Sie bitte die geltenden Hygiene- und Sicherheitskonzepte, sowie das Merkblatt zur Notbetreuung im Anhang.

Das Sekretariat ist besetzt: 

07.30 Uhr bis 15.30 Uhr Mo bis Do 

07.30 Uhr bis 13.00 Uhr  Fr 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Birgit Heigl-Venus, Schulleitung 

Download
M an Eltern_Unterrichtsbetrieb Januar 20
Adobe Acrobat Dokument 133.6 KB
Download
Anlage Merkblatt Notbetreuung (1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 434.7 KB

Formular: Schriftliche Bestätigung über die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden

Download
Formular zur Bestätigung der Symptomfre
Adobe Acrobat Dokument 6.8 KB

Hilfen bei Sorgen und Problemen

Viele Sorgen in der Familie werden Sie evtl. - verursacht durch die Corona-Pandemie - belasten und beunruhigen. Wir, Lehrkräfte, Awital Choppe (JaS an unserer Schule) und Schulleitung, beraten, informieren und helfen Ihnen gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten. Vertrauen Sie uns! Wir sind unter der Rufnummer 09942-1616 für Sie stets erreichbar.

Die zuständige Schulpsychologin für Förderschulen im Landkreis Regen ist Frau Sibylle Sporkert. Sie erreichen Frau Sporkert unter der Rufnummer 09921-9700930 und unter der E-Mail: sibylle.sporkert@gmx.de .

 

 

Es gibt auch etliche außerschulische Beratungsstellen für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche oder Personen, die auf Gewalt in ihrem Umfeld aufmerksam werden:

  • Die Nummer gegen Kummer ist unter Tel. 116 111 montags bis samstags von 14 – 20 Uhr erreichbar.
  • Bei der bke-Jugendberatung  können Jugendliche andere junge Menschen als Gesprächspartner finden und Kontakt zu erfahrenen Beraterinnen und Beratern aufnehmen.
  • Das Hilfetelefon ist unter Tel. 0800 22 55 530 bei allen Fragen und für Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr.
  • Save me online hilft, wenn statt einer telefonischen Beratung bei sexuellem Kindesmissbrauch lieber Online-Hilfe per E-Mail gewünscht ist.

Notbetreuung Ihres Kindes

Die Notbetreuung Ihres Kindes an der Schule ist weiterhin eingerichtet und kann nach vorheriger Anmeldung in Anspruch genommen werden (von 08.00 Uhr bis 15.15 Uhr möglich).

 

Es kann kein Mittagessen bestellt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte müssen selbst für die Verpflegung Ihrer Kinder sorgen!


Anmeldung zur Notbetreuung: Bitte melden Sie Ihr Kind vorher telefonisch (09942-1616) für die Notbetreuung an. Bitte bringen Sie das ausgefüllte Anmeldeformular mit der Bestätigung Ihres Arbeitsgebers mit.

 

Download
Formular_Notbetreuung_Alleinerziehende.p
Adobe Acrobat Dokument 448.1 KB
Download
Formular_Notbetreuung_Systemrelevante.pd
Adobe Acrobat Dokument 519.8 KB